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In Basel wird Kultur gross geschrieben. Dies soll nicht anders sein, Basel ist und bleibt eine Kulturstadt. Jedoch darf und sollte sich, meines Erachtens, das Kulturverständnis stärker Richtung Vielfältigkeit und Moderne bewegen – von den jährlichen ca. 120 Millionen CHF Kulturbudget verschlingen doch alleine die Museen zusammen mit dem Staatsarchiv und dem Theater ca. 75%! Für weniger institutionalisierte und andere Kulturformen bleibt da verhältnismässig eher wenig übrig.

 

Ich setze mich daher ein für:

  • Verständnis und Akzeptanz für Subkultur. Auch wenn diese manchmal mit gewissen Schwierigkeiten einhergeht, nährt und belebt sie doch den urbanen kreativen Herzschlag von Basel in starkem Ausmass.
  • Gleichbehandlung aller sich in legalem Rahmen verhaltenden Akteure in der Stadt.
  • Schärfung der besucherzahlorientierten Wertschätzung (bspw. Theaterbesucher vs.Zwischennutzungs-Besucher…), Unterstützung jugendkultureller Institutionen und Anlässe (z.B. Jungle Street Groove oder Beat on the Street).
  • Schaffung von unentgeltlichen und legalen Werbeflächen für Kulturveranstaltungen in der Stadt, denn seit 2011 in Basel das Wildplakatieren verboten ist, können praktisch ausschliesslich finanzstarke Kulturplayer ihre Werbung via Plakaten schalten.
  • Unterstützung und Förderung der Eigeninitiative, gleichzeitig jedoch auch Schärfung des wirtschaftlichen Denkens bei  Kulturproduzenten.

 Zwischennutzung / Freiraum

Der Bedarf an „Freiraum“ und individueller Nutzung des Stadtraumes ist eindeutig vorhanden. Patentrezepte wie damit konfliktfrei umzugehen ist, jedoch nicht. Durch meine Vorstandstätigkeit beim Verein NEUBASEL, der aktiven, mehrseitigen Involvierung in der Hafenentwicklung sowie durch meiner Masterarbeit ‚Zwischennutzung im Hafen Kleinhüningen‘ verfüge ich über fundierte Kenntnisse und Vernetzung in dieser Thematik.

Ich setze mich daher ein für:

  • Förderung des konsensorientierten Diskurses zwischen den unterschiedlichen Akteuren und Einwohnern unserer Stadt.

  • Stärkung der Einsicht, dass ‚Freiraum‘ nicht einfach in illegaler Weise eingenommen oder besetzt werden soll, sondern durch kontinuierliches, verantwortungsvolles und konsensfähiges Wirken erschlossen werden soll.

  • Schaffung von Anreizen für Eigentümer, ihre ungenutzten Räume nicht für längere Zeit leer stehen zu lassen.

  • Druck auf die Immobilienverwaltung der Stadt Basel, deren Leerstand besser zu nutzen und einfacher zugänglich zu machen: Zum Beispiel stand das ehemalige Hotelgebäude am Steinengraben vor Umbau sieben (!) Jahre leer – so was darf und soll nicht sein.

  • Schaffung einer vermittelnden „Raumzentrale“.

Förderung der lokalen Musikszene

Basel hat eine stark ausgeprägte Musikszene, welche viel guten Sound produziert. Zur Unterstützung dieses kreativen Potentials betreibe ich den ROCKSI Regional Recordstore (www.rocksi.ch), eine nicht profitorientierte Plattform zum Vertrieb von Tonträgern aller lokalen Musikschaffenden.

Durch bereits genannte Massnahmen, wie Zugänglichmachung und Vermittlung von Raum (Anreize für Eigentümer, Raumzentrale etc.) sowie Stärkung des ‚business-orientierten‘ kulturellen Schaffens, werde ich mich zusätzlich auf politischer Weise für unsere Musikszene einsetzen.

Kultur
Kultur

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Hafenentwicklung

Basel ist das Schweizer Tor zum Meer – mitten im Festland Europa gelegen, hat die Schweiz dank des Rheins direkten Anschluss ans offene Meer. Durchschnittlich um die 15% des Schweizer Im- und Exports werden über die Schweizerischen Rheinhäfen in Basel abgewickelt. Neben der Eigenschaft als ökologisch effektivsten Transportweges, bietet der Rhein im Gegensatz zu Strasse und Schiene noch freie Kapazitäten für mehr Verkehr sowie geringere Investitions- und Unterhaltskosten.

Neben der landesweit wichtigen Logistikfunktion haben die Hafenareale aufgrung anstehenden Entwicklungsprozessen zudem starke Bedeutung hinsichtlich der Thematik Stadtentwicklung erhalten.

Durch meine Involvierung im Hafengeschehen als Angestellter eines grösseren Hafenlogistikers, meine Tätigkeiten beim Verein NEUBASEL und im Rahmen der Zwischennutzung auf dem Klybeckquai, habe ich vielseitige und fundierte Einsicht in den Entwicklungsprozess des Hafens.

Einbringen werde ich mich unter anderem für folgende Punkte:

  • Stärkung der Wahrnehmung des Hafens Basel hinsichtlich seiner logistischen wie auch kulturellen Funktion und Bedeutung.

  • Mehr Warentransport via Schiff anstatt via LKW.
  • Beibehaltung des Hafens als ökologische Logistikplattform. Die kommenden Entwicklungsschritte im Hafenareal Kleinhüningen sind zu begrüssen, dürfen jedoch nicht auf

Kosten ökologischer Warentransportmöglichkeiten erfolgen.

  • Unkomplizierter Zugang zu aktuell nicht (mehr) genutzten Flächen für individuelle oder kulturelle Projekte.
  • Wirksame Integration der Entwicklungsflächen ins Basler Stadtleben anhand nachhaltigen Impulsnutzungen.
  • Effektive, sinn- sowie respektvolle Zusammenarbeit aller involvierten und betroffenen Personen und Institutionen.
  • Hinwirkung auf den trinationalen Hafen, Vereinfachung des Warenaustausches im triregionalen Bereich.

Anmerken möchte ich bei dieser Gelegenheit nochmals, dass ich selber im Hafen arbeite sowie auch privat dort engagiert bin – die Thematik und deren Forderungen kann also subjektive Interessen aufweisen.

 

Stärkung der Triregio:

Schweizer Produkte stehen für Zuverlässigkeit und Qualität. Dies soll und wird auch zukünftig so bleiben. Hingegen werden die Preise durch die Stärke des Schweizer Franken als immer teurer wahrgenommen – dagegen gilt es effektive Massnahmen zu ergreifen.

Folgende Lösungen gilt es zu verfolgen:

  • Möglichkeiten zur weiteren Ausdehnung des Schweizer Arbeitsrechtes auf definierte Flächen im grenznahen Ausland schaffen.

  • Stärkung des Wirtschaftsraums Basel durch Förderung und Vernetzung seiner Vorzüge wie Messe, Pharma, Architektur oder Hafen. Dies bedingt jedoch gleichzeitig auch eine bessere Integration genannter Qualitäten ins öffentliche Basler Stadtleben.
  • Stärkung der regionalen Vernetzung durch Ausbau des grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehrs.

Förderung des lokalen Gewerbes

Lokales und individuelles Gewerbe bereichert die Stadt und trägt entscheidend zu deren Vielfalt bei. Dessen Förderung und Unterstützung erachte ich daher als enorm wichtig. Projekte und  unternehmerische Ideen sollen selbstständig, unkompliziert und schnell verwirklicht werden können.  Entsprechende Grundlagen und Voraussetzung dafür sind zu optimieren.

Mögliche Massnahmen und Unterstützungen:

  • Vermeidung von Leerstand und Vermittlung von günstigem Raum durch eine unabhängige, nicht kommerziell orientierte Raumzentrale.

  • Schaffung von Anreizen für Eigentümer, deren temporär leerstehenden Raum unter professioneller Begleitung zu günstigen Konditionen auch kurzfristig nutzbar zu machen.
  • Freier Zugang zur Vermittlung von wirtschaftlichem Know-how an interessierte Akteure.
  • Stärkere Vernetzung der ‚big players‘ wie Pharma- und Messebranche mit dem lokalen Gewerbe.

Wirtschaft
Wirtschaft



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Energieverbrauch und Energiekosten werden künftig steigen. Diesen Trends gilt es in vorausschauender Weise entgegenzuwirken – einerseits durch Förderung umweltverträglicher Energiequellen, andererseits durch Reduktion des individuellen Energieverbrauchs.

Daher setze ich mich ein

- im Allgemeinen:

  • Für einen kontrollierten Ausstieg aus der Atomenergie, wobei sich der definitive Zeitpunkt nach Realisierung von ökologisch wie auch ökonomisch sinnvollen Alternativen richten soll.
  • Für die Schaffung von Anreizen zur Elektrifizierung des motorisierten Individualverkehrs.
  • Für die konsequente Verfolgung der Strategie einer 2000-Watt-Gesellschaft.
  • Für die Förderung des Warentransports in die Schweiz via dem Wasserweg Rhein – denn ein (Binnengewässer-)Containerschiff ersetzt bis zu 138 Lastwagen.
  • Für einen guten und wirkungsvollen Tierschutz – denn zur Ökologie gehört neben Anliegen des sinnvollen Energiemanagements auch die Rücksicht auf und der Schutz der Tiere.

- in der Region Basel:

  • Die baldige Schliessung des Atomkraftwerks Fessenheim in Frankreich.
  • Für die Anbindung des EuroAirports ans Schienennetz.
  • Eine grüne Verkehrsentwicklung, u.a. durch Realisation eines öffentlichen Verkehsmittel auf dem Rhein.

 

Velostadt Basel

Basel ist aktuell bereits sehr velofreundlich – das ist gut so und soll weiter gefördert werden.

Diverse sinnvolle Massnahmen bleiben zur Förderung der Velostadt noch umzusetzen:

  • Mehr gesicherte Veloparkplätze z.B. am Bahnhof SBB oder in der Innenstadt.

  • Realisation von unbedienten Velo-Verleihstationen.

  • Generelle Verbesserung der Situation bei Fahrrad-Diebstahl.

Natur
Natur



 
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Transparente Informationen aus der Verwaltung

Gewisse Informationen sind in Basel nur mit viel Aufwand, mit Kosten oder durch Bezugspersonen in der Stadtverwaltung erhältlich. Darunter fallen beispielsweise die Transparenz über entstandene Reinigungskosten nach öffentlichen Veranstaltungen wie Fasnacht oder FCB-Anlässen, Höhe der  auferlegten Gebühren oder amtliche Publikationen im Kantonsblatt. Intransparenz und schwer zugängliche Informationen fördern die subjektiv unterschiedliche Einschätzung und Behandlung verschiedener Akteure – dies soll und muss geändert werden.

Deshalb fordere ich:

  • die Stärkung der Selbstwahrnehmung gewisser Behörden und Ämtern hinsichtlich ihrer Funktion als Dienstleister der Bürger. Sie müssen die Stadt sowie deren öffentlichen Raum im Sinne und zum Zweck der Einwohner verwalten – hoheitliche Ansprüche, Verhinderungsmentalität und subjektive Kontrollwut sind absolut fehl am Platz.
  • die automatische und vollumfängliche Publikation von Informationen und Kennzahlen (wie z.B. Auflagen, Gebühren oder Reinigungskosten) zu allen Anlässen auf öffentlichem Boden.
  • die Abschaffung der kostenpflichtigen Printversion des Kantonsblatts zugunsten einer frei zugänglichen Online-Ausgabe.

Vereinfachung des Bewilligungswesen

Das Einholen von Bewilligungen unterschiedlichster Art ist in der Stadt Basel immer noch viel zu kompliziert: Für die Prüfung der Eröffnung einer neuen Buvette am Rhein waren sagenhafte 28 Instanzen involviert – eine effiziente Koordination und einheitliche Entscheidungsfindung ist so nicht garantiert.

Deshalb setze ich mich ein für:

  • die Vereinfachung des Bewilligungswesen durch Schaffung einer (!) Anlaufstelle, die alle Folgeschritte koordiniert.
  • die Reduktion der subjektiven und verhindernden Entscheidungsgewalt einzelner Ämter wie Denkmal- oder Heimatschutz.
  • die transparente Offenlegung der den einzelnen Projekten auferlegten Gebühren und Bestimmungen.
  • die Erstellung und Publikation einer Gebührentabelle, welche Höhen der Gebüren unterschiedlicher Anlässse  transparent vergleichbar macht.

Rheinschifffahrtslinie:

Basels öffentliches Verkehrsnetz lässt sich zeigen. Nur der zentrale Rhein ist wenig bis gar nicht involviert. Dies soll sich ändern: Basel braucht ein ‚Tram auf dem Rhein‘. Wasserwege sind schliesslich die ökologisch effizientesten Transportwege; der Rhein liegt zentral, verbindet die Stadtteile Basels sowie diverse grössere Unternehmen und gute Einkaufsmöglichkeiten im grenznahen Ausland. Daher soll er auch für den lokalen Personentransport stärker genutzt werden.

Diese Idee wurde auch schon von anderen Personen ins Spiel gebracht, jedoch zu wenig konkret weiterverfolgt. Als Grossrat werde ich die rasche Einführung einer solchen Rheinschifffahrtslinie fördern.

Als erste Massnahme wurde von mir die Petition Rhein-Tram laciert, welche sich für die Beschleunigung des Planungsverfahrens einsetzt. Ausführliche Infs zusammen mit dem Petitionsbogen sind via folgendem Link verfügbar:

Petition Rhein-Tram

Freiraum

Durch den Entwicklungsprozess der Stadt entsteht, jedoch verschwindet aber auch immer wieder sogenannter „Freiraum“.  Seine Bedeutung und wie mit diesem umzugehen ist, wird kontrovers diskutiert. Aufgrund vielseitiger persönlicher Erfahrung und Tätigkeit hinsichtlich dem Thema Freiraum werde ich auf diesen Aspekt der Stadtentwicklung einen ausgeprägten Schwerpunkt legen. Unter anderem werde ich mich für den Dialog und die Kompromissfindung zwischen den unterschiedlichen Interessenten und Einwohnern der Stadt einsetzen. Präzise Ausführungen zu diesem Thema sind unter dem Thema Kultur zu finden (Link: Kultur).

Stadtentwicklung
Stadtentwicklung

 

September 20, 2012
Wahlkampf-Video

“Selbst ist der Mann” und erklickt sich ein Wahlkampf-Video mit PowerPoint:
Das Ergebnis ist via folgendem Link anzuschauen:

https://www.youtube.com/watch?v=fCnQ9Fedmss

 

Wers mag bitte mich drei mal auf seinem Wahlzettel auflisten.

Vielen Dank für eure Stimmen.


September 6, 2012
Teilnahme am Aktionstag ‘Space Scouting’

 

Datum: Samstag 8. September 2012

Ort: Vogesenplatz

Zeit: ab 12:00 Uhr

‘Space Scouting’ ist ein Projekt des Instituts Sozialplanung und Stadtentwicklung der Hochschule für Soziale Arbeit FHNW und des Vereins NEUBASEL.

Es versucht mit verschiedenen Ansätzen aufzuzeigen, dass es in der Stadt Basel und im grenznahen Ausland Orte gibt, die durch die Bevölkerung genutzt werden könnten, bis jetzt jedoch kaum bekannt sind oder nur von einzelnen Bevölkerungssegmenten wirklich gebraucht werden.

Am Aktionstag auf dem Vogesenplatz kann sich die Bevölkerung spielerisch und doch ernsthaft in der Quartierforschung üben sowie sich mit dem Quartier und dessen (Frei-)Räumen auseinandersetzen.


August 4, 2012
Petition ‘Rhein-Tram’ lanciert

Petition zur Förderung der Implementierung eines öffentlichen Personenverkehrsmittel auf dem Rhein.

Da unser Fluss im Herzen der Stadt aktuell nicht wirklich ins öffentliche Verkehrsnetz eingebunden ist, soll bei der Planung und Einführung eines solchen ‘Rhein-Trams’ endlich vorwärts gemacht werden!

Detaillierte Infos und Anliegen der Petition sind auf dem Petitionsbogen zu finden:

Petition Rhein-Tram

Bitte alle, welche das Anliegen gut finden –> Bogen ausdrucken –> selber unterschreiben –> Freunde unterschreiben lassen –> Bogen einschicken oder mir abgeben.

Herzlichen Dank für die Mithilfe der Förderung eines guten Anliegens!

Meine politische Agenda ist unter folgenden Kernthemen notiert:

Kultur

Wirtschaft

Natur

Stadtentwicklung

Warum bin ich in die Politik gegangen?

Indem die Politik grundlegende Rahmenbedingungen und übergeordnete Strukturen unserer Gesellschaft festlegt, beeinflusst sie unser aller täglich Leben. Mitwirkung und Einflussnahme auf die Ausarbeitung dieser Strukturen empfinde ich als wichtig, sinnvoll und spannend.

Mit konkreter, ehrlicher und objektiver Sachpolitik, fern eines stumpfen links – rechts Schemas mit festgefahrenen ideologischen Positionen, möchte ich zur erfolgreichen und sinnvollen Wirkungsweise unserer Politik beitragen.

Unter den vier Themenfeldern Kultur, Wirtschaft, Natur sowie Stadtentwicklung fasse ich meine wichtigsten Anliegen und Positionen so kurz wie möglich zusammen. Ganz ohne viel BlaBla, simplem ‘Besetzen von Positionen’ oder leeren Versprechungen.

 

Wieso bei den Grünliberalen?

Durch die glp gibt es endlich eine Partei, welche die richtige Balance zwischen Förderung ökonomischer Möglichkeiten und Respekt vor der Natur vertritt.

Ich bin ein Freund der Natur, vor allem der Tiere, jedoch auch an einer funktionierenden und produktiven Wirtschaft interessiert – eine Kombination dieser Interessen benötigt objektive, sinn- sowie respektvolle Koordination zwischen ökologischer Rücksichtnahme und wirtschaftlicher Prosperität. Durch ihre unabhängige, sachliche und nachhaltige Parteipolitik kann die glp genau diese Position vertreten.

BERUF

Bereichsleiter Containerverkehr – Birs Terminal AG

STUDIUM

Bachelor in Psychologie – Universität Basel, 2004 – 2007

Master in International Management – School of Business, FHNW Switzerland & Ashcroft Business School, Anglia Ruskin University, Cambridge UK, 2009 – 2011

PRAKTIKA

Felix Platter-Spital - Basel 2007, Abteilung Personaldienst/Personal- und Organisationsentwicklung.

Tochka Rosta - Moskau/Russland 2008, Marktforschungsagentur im Herzen Moskaus, Tätigkeit als Marketing Assistant.

s.e.a. GmbH - Basel 2008/09, Kulturwerbung & Eventservices.

HOBBYS & REFERENZPROJEKTE

Vizepräsident Jungle Street Groove (www.junglestreetgroove.ch)

Die familiäre, nonkommerzielle Basler Streetparade.

OK Mitglied bim HillChill Openair Festival (www.hillchill.ch)

HillChill – du kennst es… ;-)

Vorstandsmitglied im Verein NEUBASEL  (www.neubasel.ch)

Die Organisation ist Schnittstelle zwischen Behörden, Grundeigentümern und kreativen Milieus und thematisiert öffentlichen Raum sowie urbane Entwicklung.

Gründer und Betreiber des ROCKSI Regional Recordstore  (www.rocksi.ch)

Musikplattform zur Unterstützung der Basler Musikszene

Organisation von Events und Partys  (www.riseprod.ch)

Eigenes Veranstalterlabel, welches eher zu Unizeiten wirklich aktiv war…

 Sonstige Sachen mit denen ich mich gerne beschäftige:

Lesen  / Menschliches Verhalten studieren & beobachten / Politik / Musik /allerlei Gebastelei / Origami / Tauchen

 

 

Folgende Institutionen stehen mir nahe sowie setze ich mich für deren Interessen ein:

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Folgende Institutionen stehen mir nahe sowie setze ich mich für deren Interessen ein:

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Folgende Medien dürfen gerne verwendet werden – bitte mit kurzer Benachrichtigung an mich (via Kontakt)

 

PF André Erismann  

 

Master Thesis: Zwischennutzung im Hafen Kleinhüningen: Eigenschaften, Chancen und Werkzeuge zur Handhabung:

Vollständig (PDF) / Zusammenfassung (PDF)

Ich habe stets ein offenes Ohr für Ihre Anliegen, Anregungen oder Fragen.

Bitte kontaktieren Sie mich via:

André Erismann
Isteinerstrasse 98
4058 Basel
Tel.: 078 831 54 61
Email: andreerismann@gmail.com

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